Rundbrief 41, Juni 2001ROG Homepage
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Nachrichten und News

Wir brauchen Spenden!

In den Monaten April und Mai rutschte unser Spendenaufkommen auf jeweils unter 1.000 DM. Wir sind aber auf Spenden ebenso sehr angewiesen wie auf die regelmäßigen Beitragszahlungen unserer Mitglieder.

Wir bitten Sie / Euch daher sehr herzlich, um Spenden zu werben. Einige Beispiele:

Wir bedanken uns herzlich und hoffen auf viele ähnliche Ideen!

Einladung zum Medienforum Eine Welt

Im Rahmen des "Medienforums Eine Welt" vom 24.- 27. 6. zum Thema "Ethik – im Dialog der Kulturen" findet am 27.6. eine Podiumsdiskussion zu "Risiken und Chancen journalistischer Berichterstattung. Internationale Pespektiven der Medienfreiheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts" statt. Mit dabei sind ROG-Mitglied Astrid Frohloff, Nachrichtenmoderatorin bei Sat.1, und ROG-Vorstand Dietrich Schlegel, Chefredakteur Fremdsprachen der DW. Die Deutsche Welle und ROG sind Mitveranstalter des Medienforums Eine Welt (Schirmherrschaft: Deutsche UNESCO Kommission) Podiumsdiskussion, Mittwoch, 27. Juni, 10 Uhr,auf dem Medienforum NRW.

Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen.

Neue Orte für Fotoausstellung gesucht

In 34 Städte und an 41 verschiedene Orte wanderte unsere Fotoausstellung "100 Fotos für die Pressefreiheit" seit Anfang 1995, zuletzt nach Gelsenkirchen. Die WAZ schreibt dazu: "Die Brennpunkte der Welt Ende des 20., Anfang des 21. Jahrhunderts werden gestreift. (…) Schauplätze von Tragödien, die sich jeden Tag irgendwo ereignen. Menschen knechten Menschen. Das darf nicht sein. Die Bilder rütteln auf. Sie bilden die Alternative zu offiziellen Darstellungen." Die Ausstellung ist auch für Schulen und Jugendgruppen geeignet.

Ein Dankeschön an alle FotografInnen und die Unterstützer in München, die dies inhaltlich und organisatorisch ermöglicht haben! Es sind noch Termine frei – wir wünschen uns viele Interessenten!

Weitere Informationen beider Geschäftsstelle

Kolumbianische Künstler

Bilder von Arturo Alape, Historiker, Journalist, Schriftsteller, Künstler und einer der Autoren des aktuellen ROG-Bildbandes, zeigt die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte. Flucht und Vertreibung sind bestimmende Themen in Alapes Werk und Leben, aber auch die Liebe zur kolumbianischen Lebensart. Alape ist derzeit Gast der Stiftung. Gezeigt werden auch Arbeiten der kolumbianischen Malerin und Bildhauerin Katia Gonzáles.

Ausstellung vom 16.6. - 15.9., Luttherothstr. 28, Hamburg

40 Jahre amnesty international

Reporter ohne Grenzen arbeitet zum hoffentlich gegenseitigen Nutzen mit vielen anderen Menschenrechtsorganisationen zusammen; nur so ist unsere Arbeit überhaupt möglich.

Doch der 40. Geburtstag von amnesty international ist natürlich ein Grund, sich endlich einmal ausdrücklich für die langjährige Kooperation und die Unterstützung zu bedanken, die wir von dort erfahren haben und immer wieder erfahren.

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum vom Vorstand und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle!

Viel Besuch

Großes Interesse an unserer Arbeit zeigen immer wieder ausländische Journalistinnen und Journalisten, die im Rahmen von Weiterbildungsprogrammen auf Einladung von verschiedenen Instituten und Medien in Deutschland sind. Der Besuch bei ROG ist zu einem festen Programmpunkt geworden: In den letzten Wochen besuchten uns über 30 Journalistinnen und Journalisten aus 14 Ländern. Wir stellen unsere Arbeit vor, es entspinnen sich lebhafte Diskussionen, und meist entsteht der Wunsch, auch weiterhin in Kontakt zu bleiben und sich gegenseitig zu unterstützen.

Spitzel aus Tunesien

Krach gab es bei der von der Internationalen Liga für Menschenrechte (FIDH) organisierten Veranstaltung zum Thema "Tunesien: Die unbekannte Seite des Ferienlandes" am 16. Mai in Berlin. Vertreter von ROG, amnesty international und SOS Tunesien sprachen über die Situation der Menschenrechte in dem Land, wo die Diktatur jedwede Kritik auf brutale Art zum Schweigen bringt. Störer versuchten die Vortragenden niederzujohlen, zeitweise fürchtete man, es käme zum Handgemenge, da eine Minderheit unsere Darstellung nicht hören wollte. Die geladene Stimmung löste sich auf, als die Störer, die verstreut im Publikum saßen, auf einmal den Saal verließen.

 

 

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