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Report 1998

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Der Jahresbericht 1998 nennt nicht so viele getötete Journalisten wie in den Vorjahren, doch dies kennzeichnet keinen Fortschritt hin zur Achtung der Pressefreiheit. Zwar wurden "nur" 26 JournalistInnen getötet, doch die Anzahl der Übergriffe steigt. Über 900 solcher Fälle wurden registriert. Neben Regierungen sind dabei zunehmend politische Parteien, große Firmen, organisiertes Verbrechen und religiöse Fundamentalisten verantwortlich. Besorgniserregend ist auch der Trend, politische Verfolgung von Medien und JournalistInnen durch repressive Gesetze zu legitimieren.

Der Bericht listet zu 128 Ländern Verstöße gegen die Pressefreiheit auf. Die Texte enthalten einen kurzen medienpolitischen Überblick, Informationen über getötete und gefangene JournalistInnen, Übergriffe gegen Medien sowie administrative, gesetzliche und ökonomische Bedrohungen der Pressefreiheit.

Umfang: 334 Seiten, 168 x 239 mm
Sprache: Englisch oder Französisch

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