ROG AktuellROG Homepage
zurückArchivIndexVolltextsucheweiter

PRESSEMITTEILUNGBerlin, 24.6.1999

26. Juni - Internationaler Tag der Solidarität mit den Opfern der Folter

Reporter ohne Grenzen veröffentlichtff Bericht über Folter als Methode der Zensur

In Birma, Sudan, Syrien und der Türkei ist Folter als Repression gegen Journalisten weit verbreitet.

Bericht dokumentiert die Situation auch in Simbabwe und Nigeria

Zum 26. Juni, dem internationalen "Anti-Folter-Tag" veröffentlicht das Internationale Sekretariat von Reporter ohne Grenzen einen kurzen Bericht über Folter gegen Journalisten.

Die internationale Menschenrechtsorganisation zur Verteidigung der Pressefreiheit dokumentiert darin Fälle in Syrien, der Türkei, dem Sudan und Birma. Dies sind beileibe nicht die einzigen Länder, in denen die Folter gängige Praxis ist, doch schon wegen der Zahl der bekanntgewordenen Fälle nehmen sie eine besonders unrühmliche "Spitzenposition" ein. Der Bericht geht auþerdem auf die Situation in Simbabwe und Nigeria ein.

Reporter ohne Grenzen fordert von Birma, Syrien und Simbabwe den Beitritt zur "Anti-Folter-Konvention" der UN; von Nigeria und Sudan, die den Pakt zwar unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert haben, diesen Schritt nun endlich zu vollziehen. Von der Türkei, die dem Abkommen offiziell beigetreten ist, fordert Reporter ohne Grenzen die Respektierung der darin enthaltenen Verpflichtungen.

Der Bericht liegt in englischer und französischer Sprache vor; die Geschäftsstelle der deutschen Sektion sendet ihn (per Fax oder e-mail) gerne zu.

Reporter ohne Grenzen
Skalitzer Straße 101,
D-10997 Berlin
Germany
rog@snafu.de
Tel.: 49 - 30 - 615 85 85
Fax: 49 - 30 - 614 34 63

> empfehlen Sie diese Seite weiter!


[ zurück | Homepage | Aktuell | Archiv | Volltextsuche | weiter ]

© Reporter ohne Grenzen e.V.
Webmaster: Martin Mair


ACHTUNG: Archiv - Diese Seiten werden nicht mehr aktuallisiert!
Die aktuelle Website von "Reporter ohne Grenzen" finden Sie unter http://www.reporter-ohne-grenzen.de/